Kontakt

Büro Hannover

Schmiedestr. 41
30159 Hannover

Telefon 0511 - 30 18 78 3
Telefon 0511 - 36 38 20
Telefax 0511 - 32 49 68

kanzlei@reszat-lustig.de



Zweigstelle Garbsen

Vor den Ackern 30 a
30826 Garbsen (Osterwald)

Tel.: 05131 - 48 93 780
 

Anfang | << | 6 7 8 9 10 [11] 12 13 14 15 16 | >> | Ende

Bei Tötungen des Intimpartners nach der Trennung, kann es darauf ankommen, vom wem diese ausging.
BGH, Urteil vom 07.05.2019
Der Bundesgerichtshof hat sich mit der Frage beschäftigt, ob eine vollendete Hehlerei vorliegt, wenn der Täter einen gestohlenen PKW an einen nicht öffentlich ermittelnden Polizeibeamten verkauft.
BGH, Urteil vom 03.05.2019
Eine Bestrafung wegen Raubes erfordert unter anderem, dass der Täter eine Sache in der Absicht wegnimmt, sich diese oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen.
BGH, Urteil vom 26.04.2019
Wann liegt bedingter Vorsatz und wann lediglich bewusste Fahrlässigkeit vor? Der bewusst fahrlässig Handelnde erkennt zwar, dass sein Handeln zum Tod eines Menschen führen könnte, ist damit aber nicht einverstanden und vertraut darauf, dass sein Handeln gut ausgehen wird.
BGH, Urteil vom 25.04.2019
Die Abgrenzung zur (bewussten) Fahrlässigkeit bedarf einer umfassenden Prüfung des Einzelfalls.
BGH, Urteil vom 24.04.2019
Ein versuchter Raub mit Todesfolge scheidet aus, wenn das Ziel, die Beute zu erlangen, aus Sicht des Täters im Zeitpunkt der tödlich wirkenden Gewalteinwirkung nicht mehr erreicht werden kann.
BGH, Urteil vom 24.04.2019
In Deutschland festgenommene ausländische Täter einer im Ausland begangenen Straftat können einer gerechten Strafe nicht entgehen, nur weil die Bundesrepublik sie nicht ausliefern kann.
BGH, Urteil vom 23.04.2019
Im Zweifel für den Angeklagten.
BGH, Urteil vom 23.04.2019
Ein latentes Angstgefühl des Opfers lässt seine Arglosigkeit nicht entfallen.
BGH, Urteil vom 17.04.2019
Ist ein Brandanschlag auf ein von Menschen bewohntes Gebäude immer von einem (bedingten) Tötungsvorsatz gedeckt? Tritt die Lebensgefährlichkeit einer Gewalthandlung offen zu Tage, liegt es in der Regel nahe, den (bedingten) Tötungsvorsatz des Täters zu bejahen.
BGH, Urteil vom 17.04.2019