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Ist eine Mittäterschaft ohne objektiven Tatbeitrag möglich? Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Mittäterschaft ausscheidet, wenn der Tatbeteiligte keinen objektiven Beitrag zur rechtswidrigen Tat leistet.
BGH, Urteil vom 21.04.2020
Wann liegt ein freiwilliger Rücktritt vor? Nur ein freiwilliger Rücktritt des Täters von einer Straftat wirkt sich strafbefreiend aus.
BGH, Urteil vom 15.04.2020
Ist eine Amtsanmaßung ein eigenhändiges Delikt? Der fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat sich im vorliegenden Fall mit dem Deliktstypus der Amtsanmaßung gemäß § 132 Var.
BGH, Urteil vom 14.04.2020
Eine visuelle Wahrnehmung des gefährlichen Tatmittels durch das Opfer muss für die Bejahung einer Strafbarkeit nicht erfolgen.
BGH, Urteil vom 08.04.2020
Fahrlässige Brandstiftung und vorsätzliche Brandstiftung stehen in Tateinheit zueinander.
BGH, Urteil vom 08.04.2020
Bei Motivbündeln ist das Hauptmotiv maßgeblich.
BGH, Urteil vom 07.04.2020
Wann liegt ein bedingter Tötungsvorsatz vor? Grundsätzlich erfordert der bedingte Vorsatz (auch Eventualvorsatz), dass der Täter den Eintritt des tatbestandsmäßigen Erfolgs als mögliche Folge seines Tuns wahrnimmt (Wissenselement) und den Taterfolg gleichzeitig billigt bzw.
BGH, Urteil vom 25.03.2020
Wann liegt tätige Reue beim erpresserischen Menschenraub vor? Die Strafe für einen erpresserischen Menschenraub kann gemildert werden, wenn der Täter sein Opfer in dessen Lebenskreis zurückgelangen lässt und zudem auf die erstrebte Leistung verzichtet.
BGH, Urteil vom 24.03.2020
Die wechselseitige Zurechnung hat Grenzen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 04.03.2020
Wann liegt eine sukzessive Mittäterschaft vor? Man spricht von einer sukzessiven Mittäterschaft, wenn jemand in Kenntnis und Billigung des von einer anderen Person begonnenen tatbestandsmäßigen Handeln in das Tatgeschehen als Mittäter eingreift.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 11.02.2020