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Auch das bloße Festhalten des Opfers kann Gewalt sein.
BGH, Urteil vom 12.12.2018
Wann überschreiten lebensgefährdende Handlungen die Grenze der Fahrlässigkeit? Im vorliegenden Fall nahm der Bundesgerichtshof zur Abgrenzung eines bedingten Tötungsvorsatzes von der bloßen Fahrlässigkeit Stellung.
BGH, Urteil vom 12.12.2018
Die aktuelle Verwirklichung eines Verbrechens schließt die Bedrohung mit diesem aus.
BGH, Urteil vom 04.12.2018
Wann liegen niedrige Beweggründe vor? Die Tötung eines anderen Menschens aus Wut, Zorn, Ärger, Hass oder Rachsucht kann dann einen Mord aus niedrigen Beweggründen darstellen, wenn die Gefühle Ausdruck einer niedrigen Gesinnung des Täters sind.
BGH, Urteil vom 28.11.2018
Mit vorliegendem Urteil nimmt der BGH zu der Frage Stellung, wann der Versuch einer Straftat fehlgeschlagen und damit kein Rücktritt mehr möglich ist.
BGH, Urteil vom 28.11.2018
Wann liegt eine ausreichende Manifestation des Zueignungswillens vor? Zur Strafbarkeit wegen Unterschlagung gem.
BGH, Urteil vom 28.11.2018
Die erzwungene Preisgabe des Versteckes einer noch wegzunehmenden Beute kann einen (versuchten) Raub darstellen.
BGH, Urteil vom 27.11.2018
Die bloße Anwesenheit am Tatort kann unter bestimmten Voraussetzungen psychische Beihilfe sein! Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die bloße Anwesenheit am Tatort zur Annahme einer psychischen Beihilfe ausreichen kann, wenn der Tatentschluss des Täters dadurch bestärkt und ihm ein gesteigertes Sicherheitsgefühl verschafft wird.
BGH, Urteil vom 07.11.2018
Die Strafbarkeit von § 90a StGB darf nicht zu einer Immunisierung des Staates gegen Kritik führen.
BGH, Urteil vom 30.10.2018
Wann ist die Schuld eines Täters ausgeschlossen oder erheblich vermindert? In diesem Urteil nahm der Bundesgerichtshof zu der Frage Stellung, wie die Prüfung, ob die Schuldfähigkeit des Angeklagten zur Tatzeit aus einem der in § 20 StGB bezeichneten Gründe ausgeschlossen oder gemäß § 21 StGB erheblich vermindert war, zu erfolgen ist.
BGH, Urteil vom 24.10.2018