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Wann grenzt sich eine Mittäterschaft von einer bloßen Beihilfe ab? Der dritte Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die Mitwirkung eines Beteiligten an der Tat nach dessen Willensrichtung ein "Teil der Tätigkeit" sein muss, damit eine Mittäterschaft bejaht werden kann.
BGH, Urteil vom 28.04.2020
Der Bundesgerichtshof hat sich mit der Frage beschäftigt, wann ein Rechtsanwalt zu den rechtswidrigen Taten seines Mandanten Beihilfe leistet.
BGH, Urteil vom 23.04.2020
Wann liegt Beihilfe vor? Der an einer rechtswidrigen Tat Beteiligte erfüllt bereits dann die objektiven Voraussetzungen der Beihilfe, wenn er den Taterfolg fördert.
BGH, Urteil vom 22.04.2020
Wann liegt ein Quälen im Sinne des § 225 Abs.
BGH, Urteil vom 22.04.2020
Ist eine Mittäterschaft ohne objektiven Tatbeitrag möglich? Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Mittäterschaft ausscheidet, wenn der Tatbeteiligte keinen objektiven Beitrag zur rechtswidrigen Tat leistet.
BGH, Urteil vom 21.04.2020
Reicht die bloße Anwesenheit am Tatort für eine Strafbarkeit wegen Beihilfe aus? Unter Beihilfe versteht man in der Regel jedes Tun, das die täterliche Herbeiführung des Taterfolgs objektiv fördert oder erleichtert.
BGH, Urteil vom 21.04.2020
Wann liegt ein freiwilliger Rücktritt vor? Nur ein freiwilliger Rücktritt des Täters von einer Straftat wirkt sich strafbefreiend aus.
BGH, Urteil vom 15.04.2020
Ist eine Amtsanmaßung ein eigenhändiges Delikt? Der fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat sich im vorliegenden Fall mit dem Deliktstypus der Amtsanmaßung gemäß § 132 Var.
BGH, Urteil vom 14.04.2020
Eine visuelle Wahrnehmung des gefährlichen Tatmittels durch das Opfer muss für die Bejahung einer Strafbarkeit nicht erfolgen.
BGH, Urteil vom 08.04.2020
Fahrlässige Brandstiftung und vorsätzliche Brandstiftung stehen in Tateinheit zueinander.
BGH, Urteil vom 08.04.2020