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Bei Motivbündeln ist das Hauptmotiv maßgeblich.
BGH, Urteil vom 07.04.2020
Wie konkret muss die Verabredung zu einem Verbrechen sein? Eine strafbare Verabredung zu einem Verbrechen liegt nur vor, wenn die Tat durch die Täter in ihren wesentlichen Grundzügen konkretisiert wurde.
BGH, Urteil vom 01.04.2020
Wann liegt ein Verdeckungsmord vor? Das Mordmerkmal der Verdeckungsabsicht ist erfüllt, wenn der Täter das Opfer tötet, um dadurch eine vorangegangene Straftat zu verdecken.
BGH, Urteil vom 26.03.2020
Wann liegt ein bedingter Tötungsvorsatz vor? Grundsätzlich erfordert der bedingte Vorsatz (auch Eventualvorsatz), dass der Täter den Eintritt des tatbestandsmäßigen Erfolgs als mögliche Folge seines Tuns wahrnimmt (Wissenselement) und den Taterfolg gleichzeitig billigt bzw.
BGH, Urteil vom 25.03.2020
Wann liegt tätige Reue beim erpresserischen Menschenraub vor? Die Strafe für einen erpresserischen Menschenraub kann gemildert werden, wenn der Täter sein Opfer in dessen Lebenskreis zurückgelangen lässt und zudem auf die erstrebte Leistung verzichtet.
BGH, Urteil vom 24.03.2020
Der Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen durch das Opfer spricht nicht gegen eine Verurteilung wegen Raubes mit Todesfolge.
BGH, Urteil vom 17.03.2020
Die wechselseitige Zurechnung hat Grenzen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 04.03.2020
Wann liegt eine sukzessive Mittäterschaft vor? Man spricht von einer sukzessiven Mittäterschaft, wenn jemand in Kenntnis und Billigung des von einer anderen Person begonnenen tatbestandsmäßigen Handeln in das Tatgeschehen als Mittäter eingreift.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 11.02.2020
Im vorliegenden Fall beschäftigte sich der Bundesgerichtshof mit der Beweiswürdigung beim untauglichen Versuch.
BGH, Urteil vom 06.02.2020
Im vorliegenden Fall beschäftigte sich der Bundesgerichtshof mit der konkurrenzrechtlichen Beurteilung von mehreren unberechtigten Einsätzen einer fremden Bankkarte.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 04.02.2020